Mehr Gas. Mehr Ertrag.

Erhöhen Sie Ihre Gasausbeute oder sparen Sie Substrate ein und verbessern Sie so deutlich Ihre Anlageneffizienz.

Mehr Diversität.

Die Bakterienvielfalt im Fermenter nimmt zu. Es bilden sich so genannte Hydrolysebakterien und der Substrataufschluss verbessert sich.

Mehr Methan.

Der in den Fermenter injizierte Wasserstoff verbindet sich mit Kohlenstoffdioxid zu CH4. Der Methangehalt im Biogas steigt.

So funktioniert die Hydrobox.

Wie Wasserstoff die Biogasproduktion positiv beeinflusst.

Es gibt zahlreiche Ansätze um die Effizienz von Biogasanlagen im Rahmen des normalen Fermentationsprozesses zu steigern. Dazu zählen die prozessbiologische Optimierung durch Enzyme, die technologische Optimierung, etwa durch den Einsatz effizienterer Rührwerke, oder die intensive Vorbehandlung der Inputstoffe.

Ein neuer Ansatz ist der Einsatz von Wasserstoff im Fermenter. Die im Rahmen einer Anlagenerweiterung integrierte Hydrobox produziert mittels Elektrolyse ein hochwertiges Elektrolysegas, das direkt in die Biomasse im Fermenter injiziert wird. Das Wasserstoff-Sauerstoff Gemisch entfaltet seine Wirkung auf gleich mehreren Ebenen: Der Methangehalt steigt an, die Bakteriendiversität nimmt zu und der Gasertrag wird gesteigert.

Ausgangsmaterial für das Elektrolysegas ist destilliertes Wasser, das mit Hilfe von Strom elektrolytisch in
Wasserstoff (H2) und Sauerstoff (O2) aufgespalten wird. Dieses Gasgemisch wird mit Hilfe einer speziell entwickelten Lanze direkt dem Gärsubstrat im Fermenter zugeführt. Das Elektrolysegas wirkt auf den gesamten Biogas Prozess: Der injizierte Wasserstoff regt das Wachstum weiterer Hydrolysebakterien an und verbindet sich teilweise mit Kohlendioxid zu CH4. Durch die Zunahme der Bakterienvielfalt verbessert sich zudem der Substrataufschluss im Fermenter.

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